Lebenslauf

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Eröffnung des Steiermark-Hauses
in Brüssel
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Bei Kardinal-Staatsekretär Angelo Sodano im Vatikan in Rom
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LH Klasnic eröffnet Waldorf-Ausstellung in Brüssel
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Fernsehdiskussion zur Wahl 1986 (mit LH Krainer und Gross)
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Das Plakat zur Wahl 1986

Die letzten sechs Jahrzehnte

Geboren
1948 Feldkirchen in Kärnten, ÖsterreichMit 18:
Matura 1966 in Villach, Kärnten.
Studium der Rechtswissenschaften Universität Graz.

Beruf

Mit 22
Von 1970 bis 1975 Journalist in Graz, davon 3 Jahre nebenberuflich Klubsekretär der FPÖ im Steiermärkischen Landtag.

Mit 27
1975 – 1996 Vertragsbedienster, dann Beamter des Magistrates Graz: Klubsekretär des FPÖ-Gemeinderatsklubs, anschließend Baurechtsamt, 1991 bis 1996 Magistratsdirektion, zuständig für Fragen der Europäischen Integration.

Mit 48
März 1996 bis Oktober 2010 Vorstand der Europaabteilung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung (ab 1.9.2003 “Fachabteilung 1E, Europa und Außenbeziehungen”) einschließlich des Steiermark-Büros in Brüssel.

Politik
Mit 19
1967 – 1971 Studentenvertreter, 1971 Vorsitzender der Österreichischen Hochschülerschaft der Universität Graz und Mitglied des Zentralausschusses in Wien.

Mit 23
1971 bis 2001
Mitglied der Freiheitlichen Partei Österreichs
seither parteilos.

Mit 35
März 1983 – Oktober 1991
Klubobmann der FPÖ-Fraktion im Steiermärkischen Landtag.

Mit 37
Mai 1985 – Feber 1988
Landesparteiobmann der FPÖ- Steiermark und Mitglied des Bundesparteivorstandes.

Mit 43
Oktober 1991 – Jänner 1996
III. Präsident des Steiermärkischen Landtages.

Inhaltliches Engagement

Hochschulreformkonzepte (Publikationen zur Drittelparität, Studienreform, Hochschulreform allgemein)
Landes- und kommunalpolitische Konzepte (Programm der FPÖ-Graz 1973)
“Formel 3” – landespolitisches Programm der FPÖ 1974 (ein Schwerpunkt: der Landesrechnungshof),
Konzepte zur Verfassungs- und Geschäftsordnungsreform des Landes Steiermark 1983-1991,
Konzept zur Reform des Landtagswahlrechtes 1992).